Allmählich neigen sich die Sommerferien dem Ende zu. Wir hoffen, dass Sie trotz der Einschränkungen durch die Corona-Regeln den Sommer und die Ferien genießen konnten. Allmählich nehmen die Stadträtinnen und Stadträte Abschied von ihrer Auszeit und richten ihr Augenmerk wieder auf die Kommunalpolitik.

Viele Themen stehen an im Herbst:
Festsetzung des Flächennutzungsplans (FNP),
Verbesserung des ÖPNV,
Themen der Umweltbildung (inklusive IBA Stuttgart).

Bereits jetzt bieten Lehrkräfte für Lernende Ferienangebote, sogenannte Lernbrücken, um mögliche Beeinträchtigungen durch die pandemiebedingten Schulschließungen auszugleichen. Dies ist aus Sicht der Freien Wähler Fraktion ein wichtiges Angebot um Bildungsgerechtigkeit auch in erschwerdenden Coronakrisenzeiten zu ermöglichen und zu gewährleisten. Die Fraktion der Freien Wähler im Gemeinderat Filderstadt dankt allen, die sich an diesem Angebot beteiligen.

Auch die Situation in den Kinderbetreuungseinrichtungen ist angesichts der Pandemie nach wie vor angespannt. Das ohnehin (noch) zu geringe Platzangebot und der Fachkräftemangel tragen ebenfalls dazu bei. Die Fraktion der Freien Wähler setzt sich dafür ein, dass sich die Situation durch gezielte Maßnahmen wieder entspannen wird.

Die im Herbst anstehende Wahl der/s neuen technischen Bürgermeisters/in wirft ihre Schatten voraus. Die Fraktion der Freien Wähler dringt weiterhin darauf, dass die Organisation des technischen Rathauses den aktuellen Anforderungen angepasst wird. Nachhaltigkeit sollte bei Bauprojekten und der Stadtentwicklung weiterhin höchste Priorität haben.

Kurzfristig, aber nicht langfristig von der Pandemie ausgebremst, kommt nun die Wahl zum Stadtseniorenrat im Herbst endlich in die Gänge. (Wir berichten noch ausführlich zu diesem Thema.)

Angesichts im Augenblick gestiegener Corona-Fallzahlen sollten wir weiterhin aufmerksam sein und die AHA-Regeln auch weiterhin einhalten, gerade im Hinblick auf die heranrückende kältere Jahreszeit. Auch in Filderstadt, im Filderraum und in der Region ist es wichtig, die Fallzahlen möglichst gering zu halten, um weder die Betreuung und Bildung der Kinder noch die wirtschaftliche Entwicklung erneut zu gefährden oder zu beeinträchtigen.

Text: Stefan Hermann (Fraktionsvorsitz), Hedy G. Barth-Rößler (Stadtverband),


Druckansicht dieses Artikels Druckansicht dieses Artikels